Mallorca: Sóller, Valdemossa und das Langut "La Grania"
Am Donnerstag, 14. Februar 2019, rumpelten wir mit dem "Roten Blitz" von Palma nach Sóller und wir besuchten Valdemossa und das Langut "La Grania".
Unser Ausflug begann um halb 10 beim Hotel.
Um halb 11 verliess die historische Kleinbahn Ferrocarril de Sóller ihren eigenen Bahnhof an der Plaça d'Espanya in Palma.
Auf der 27 Kilometer langen Bahnstrecke zwischen Palma und Sóller durchfuhr der Zug 13 Tunnel und überquerte den 52 Meter langen Viadukt "Cinc Ponts". Kurz vor Sóller machte die Bahn eine kleine Pause, die zum Fotografieren benutzt werden konnte.
Nach einer guten Stunde erreichten wir den Zielbahnhof.
Leider gingen war am Ausstellungsraum des Bahnhofes vorbei, so dass wir die Bilder und Werke von Miro und Picasso nicht bewundern konnten.
Die Tramvia de Sóller fährt vom Bahnhofsvorplatz durch die Innenstadt und weiter durch Zitronenhaine bis direkt an die Hafenmole von Port de Sóller.
Wir tranken Kaffee, kauften Brot und Sandwiches und machten einen Spaziergang durch die Hauptgasse der Stadt.
Unser Car erwartete uns nach 1 1/2 Stunden etwas ausserhalb der Stadt.
Wir folgten nun der Küstenstrasse entlang der Steilküste in Richtung Westen. Wir genossen herrliche Ausblicke aufs Meer und auf kleine Dörfer.
In Valdemossa, dem Ort von Frederic Chopin und George Sand, machten wir Halt.
Wie überall auf der Insel gab es auch hier Rosenkranz- oder Paternosterbäume.
Den Namen verdankt der Zedrachbaum (Melia azedarach) dem Umstand, dass aus seinen Samen Rosenkränze hergestellt wurden, eine Tradition, die von südeuropäischen Klöstern ausging.
Aus Valdemossa kommt Katharina von Palma, die einzige Heilige Mallorcas. An fast allen Häusern sind naiv gemalte Kachelbilder mit Szenen aus ihrem Leben zu finden.
Wie überall auf der Insel gab es auch hier Rosenkranz- oder Paternosterbäume.
Den Namen verdankt der Zedrachbaum (Melia azedarach) dem Umstand, dass aus seinen Samen Rosenkränze hergestellt wurden, eine Tradition, die von südeuropäischen Klöstern ausging.
Aus Valdemossa kommt Katharina von Palma, die einzige Heilige Mallorcas. An fast allen Häusern sind naiv gemalte Kachelbilder mit Szenen aus ihrem Leben zu finden.
Nach dem Aufenthalt ging es weiter zum grossen Landgut "La Granja".
Das Gut wurde zum Freilichtmuseum ausgebaut und bietet Einblick in das frühere Ordensleben, aber auch in den Lebensstil der Gutsherren des 19. und frühen 20. Jahrhunderts.